Das Institut stellt sich der anspruchsvollen Aufgabe, mittels der Wissenstechnologie zu erforschen, wie Wissen wirklich wirkt:
 

  • in Organisationen, Unternehmen und Netzwerken,
  • bei der Anwendung von Techniken,
  • in Menschen und Maschinen
  • beim Umsetzen in Handlungen

Bekanntlich ist Wissen die Ressource der Zukunft. Bisher wurde es vorwiegend untersucht von Philosophen, Lernforschern und von Forschern zu künstlicher Intelligenz.

Unser Ziel ist es, im Rahmen wissenschaftlicher Projekte, durch Innovationen im Anregen menschlichen Geistes und im Automatisieren durch geeignete Software, bestehende Lücken zur wirtschaftlichen Anwendung von Wissen zu schließen.
 
Die Forschungsergebnisse geben wir in Seminaren und Transferprojekten bzw. an kooperierende Forscher weiter. Sie sind bestimmt zur praktischen Anwendung in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Organisationen.
 
Das Institut für Wissenstechnologie unterstreicht damit nachdrücklich auch den wissenschaftlichen Anspruch der Bildungsangebote der Konrad Zuse Akademie.


 

Institutsleiter:

n.n.

   

Im Vordergrund der Institutsarbeit steht die Aufgabe, grundlegende kommunikative Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie umfangreiche Kommunikations-, Führungs- und Schlüsselkompetenzen zu vermitteln bzw. herauszubilden. Dazu gehören beispielsweise der professionelle Umgang mit den Medien, das sichere Sprechen vor der Kamera und vor großen Zuhörergruppen sowie die Verhandlungsführung mit Geschäftspartnern, die Gesprächsführung in Konfliktsituationen und das sichere Beherrschen der englischen Sprache.
Hierfür stehen modular angelegte Bildungsprojekte, teilweise in englischer Sprache, als Blockseminare, Intensivtrainings und Coachings zur Verfügung. Zielgruppe sind dabei hauptsächlich Führungspersönlichkeiten von Unternehmen, aus der Politik und der öffentlichen Verwaltung, aber auch Lehrer, Schüler und Studenten sowie interessierte Privatpersonen.
 
Die wissenschaftliche Begleitung und Realisierung von marktrelevanten Forschungsprojekten und Studien unter Einbezug kooperierender Marktforschungsinstitute und Hochschulen gehören gleichermaßen zum Tätigkeitsspektrum des Instituts für Angewandte Kommunikation und dient somit insbesondere der wissenschaftlichen Profilierung der ZUSAK.
 
In diesem Kontext steht auch die geplante Entwicklung von neuartigen eigenen Studienangeboten sowie Kooperationsstudiengängen mit anderen Hochschulen.


 

Institutsleiterin:


jana-cpetzoldb Dr.-Ing. Jana-Cordelia Petzold
Institut für Angewandte Kommunikation
an der Konrad Zuse Akademie Hoyerswerda
Schulstraße 15
02977 Hoyerswerda
(03571) 20 90 65
+49 (0172) - 355 0 499
jc.petzold@zusak.de



Seminar:

Konstruktive Entscheidungsfindung - Einführung in die Fahnenbildung

26. Februar 2014, 09.00 bis 13.00 Uhr

Bis vor 500 Jahren musste jeder, der eine Universität besuchen wollte, vorher unter anderem Fahnenbildung lernen.
Erfahren Sie, wie der Kern der Methode funktioniert und wie Sie ein Team oder sich selbst dabei steuern.
Schärfen Sie damit die Begründung Ihrer Ergebnisse.
Ihre Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit können Sie damit aufwerten.
Dieselbe Methodik dient im Beruf der Entscheidungsunterstützung.
Das Seminar wird von Frau Dr. Teich und einer weiteren Moderatorin geleitet.
Die Teilnehmergebühr beträgt 25,00 €.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, da die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt ist.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sich das Institut für Angewandte Kommunikation mit Projekten, die vornehmlich im Bereich der Unternehmenskommunikation angesiedelt sind. Dabei handelt es sich überwiegend um Aufträge der Wirtschaft, über die gleichermaßen die Projektfinanzierung sichergestellt wird. Zahlreiche Kooperationen mit weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen der Bildung und Marktforschung gewährleisten dabei optimale Ergebnisse.

Beispielhaft hierfür sind zu nennen:

  • Neue Medien und Social-Media für KMU
    Nutzung von Mitarbeiterresoucen für die externe Unternehmenskommunikation

  • Krisenkommunikation in Gesundheitseinrichtungen
    Interne und externe Kommunikation im Falle von Negativereignissen, speziell Informationspolitik gegenüber Medien

  • Medienmanagement, Unternehmenskommunikation und darstellende Kunst
    Aus- und Weiterbildungsprojekt im Zusammenwirken von Theatern, Wirtschaft und Hochschulausbildung

Konstruktive Entscheidungsfindung -
Schnell und sicher im Konsens entscheiden

30. Juli - 03. August 2014

Die Seminarreihe beschäftigt sich mit Möglichkeiten von effektiveren Entscheidungsfindungen im Managementbereich. Grundlagen dafür bilden Techniken und Methoden von Prof. Rupert Lay.

Prof. Lay gilt als einer der profiliertesten Managementberater und gibt sein umfangreiches Wissen in Seminaren an Top-Manager großer und namhafter Unternehmen weiter.
Durch zahlreiche Fachbücher mit Bestsellerstatus untermauerte Prof. Lay seine These, dass der Erfolg eines Unternehmens, der Erfolg guter Politik nicht von suboptimalen Kompromissen abhängt, sondern von der Kunst, einen wahren und nachhaltigen Konsens zu finden.